Artikel

  • „Wer wird den Sohn nehmen?“

    Vor kurzem las ich noch einmal die berührende Geschichte eines wohlhabenden Kunstsammlers und seines Sohnes. (Die Geschichte erscheint in unterschiedlichen Predigten und Büchern, der ursprüngliche Autor ist jedoch unbekannt.) Sie geht so: Als Krieg ausbrach, zog der Sohn in den Kampf und starb, als er einen anderen Soldaten rettete. Einige Zeit später klopfte es an […]

  • Mein Wandteppich

    Hast du jemals das Gefühl gehabt, das Leben hätte dich eine falsche Richtung einschlagen lassen, oder nichts funktioniere in deinem Leben? Es gab eine Zeit, in der mein Leben keinen Sinn zu ergeben schien, gleich den verwickelten Fäden auf der Rückseite eines Wandteppichs. Ein schwerer Fall von Skoliose oder der Verkrümmung der Wirbelsäule machten mich […]

  • Bedingungslose Liebe

    Wenn man mich um eine Definition von Gottes Wesen bitten würde, käme mir als erstes der Begriff „bedingungslose Liebe“ in den Sinn. Natürlich kann man Gott nicht mit einem einzigen Satz oder Begriff greifbar machen, aber aus 1. Johannes 4,8 wissen wir, dass Gott Liebe ist. Die Liebe ist die Grundlage Seines Wesens und Seine […]

  • Was ich an Jesus liebe

    Neulich saß ich allein in einem Restaurant, da mein Freund sich verspätet hatte. Während ich wartete, beschloss ich, einige Gedanken darüber aufzuschreiben, was Jesus für mich bedeutet und was ich am meisten an Ihm liebe. Hier ist, was mir dazu einfiel:  Seine Anerkennung Jesus verurteilt mich nie. Sein Verständnis, Seine Geduld und Vergebung sind einzigartig. […]

  • Eine neue Identität

    Einer meiner Lieblingsfilme ist der Klassiker Rat mal, wer zum Essen kommt aus dem Jahr 1967. Er wurde in einer sehr sensiblen Phase der amerikanischen Geschichte uraufgeführt, als die Rassenbeziehungen höchst explosiv waren. Er entwickelte sich zu einem sehr erfolgreichen Film und fungierte als Katalysator für gesellschaftlichen Wandel. Die Geschichte handelt von einer jungen Weißen […]

  • Großvaters Lächeln

    Er lag da auf den weißen Krankenhauslaken, angeschlossen an jede Menge Drähte und Schläuche. Ich trat näher an ihn heran und erkannte ihn kaum wieder – die wächserne Haut, die eingefallenen Wangen – als er aber seine Augen öffnete und mich anlächelte, musste ich mich mit ganzer Kraft davon abhalten, ihm einfach in die Arme […]